Hallo Ihr Lieben!
Ihr wundert Euch sicherlich, warum ich jetzt über diese Seite schreibe.. Von der Aufmachung her fand ich die andere Seite zwar etwas besser, aber hier kann man wenigstens Foto hochladen, so dass Ihr auch ein paar Eindrücke bekommt, wie es hier ist und wie es hier ausschaut. Dabei erstmal lieben Dank an meine liebe Schwester Jojo, die mir diese Seite ermöglicht hat. Auch wenn ich hier noch nicht durchblicke und eigentlich noch keine Änderungen zum Layout, etc. vornehmen kann (da sich hier in B.A. meine Internetseiten kaum öffnen), so besteht doch die Möglichkeit, Fotos kostenlos hochzuladen und nicht - wie auf der anderen Website- dafür zahlen zu müssen. Müsst also nicht für mich sammeln :-).
So, jetzt mal zu mir: Ihr denkt wahrscheinlich, ich sei schon verschollen.. Tut mir leid, dass ich mich bisher nicht mehr gemeldet hab, aber ihr könnt euch vorstellen, dass man hier mal kaum eine ruhige Minute hat.
Naja, die ersten Startschwierigkeiten habe ich jetzt hinter mir: Habe eine Wohnung gefunden (das ist die, in der ich seit Beginn wohne bei meinem Tutor der Uni) und fühle mich hier auch richtig wohl. Hatte anfangs nach was anderem gesucht, da ich nicht sicher war, ob ich hier bleibe sollte, aber jetzt nach den 4 Wochen, die ich schon hier bin (ich kann es selbst kaum glauben, dass es schon 4 Wochen sind), gefällt es mir hier sehr gut in der WG. Hier ist auch richtig Leben in der Bude und die Mitbewohner wechseln momentan noch wöchentlich. Sind aber alles Leute, die schon mal hier waren bei Fefu (so heißt mein Tutor, de die Wohnung gehört.. ist eine Abkürzung seines Namens Federico). Letzte Woche wohnten hier zeitweise 6 Leute: Fefu, sein Bruder, ein Paraguayer, ein Uruguayer, ein anderer Deutscher, eine Spanierin und ich. Und zwischendurch schlafen hier noch anderer Freunde. Anfangs hat mich das alles etwas genervt, da man hier nie zur Ruhe kommt, aber auch daran gewöhnt man sich mit der Zeit, und außerdem ist es schön, so viele Leute aus verschiedenen Ländern kennen zu lernen. Ja, jetzt sind der Deutsche und der Uruguayer wieder weg, morgen auch der aus Paraguay. Das heißt, hier wohnen dann noch fefu, sein Bruder, die Spanierin und ich. Mit der Spanierin teile ich mir momentan noch ein Zimmer, sie ist aber auch Ende September weg. Dann hoffe ich, dass ich ein Zimmer für mich alleine haben werde, denn ab und zu tut ein wenig Ruhe auch mal ganz gut nach den Chaostagen hier..
Chaos deshalb, da ich wie gesagt kaum mal eine Minute für mich finde.. Unikurse wählen (das habe ich jetzt endlich nach 3 Wochen Uni auch mal geschafft). Habe Englisch 1 und 2 genommen.. Ja, ihr werdet jetzt sicherlich schmunzeln, warum ich hier Englisch nehme, aber Hauptsache ich schaffe die Fächer hier, sonst muss ich sie in Deutschland nachmachen. Und da die anderen 2 Vorlesungen auf Spanisch schon Arbeit genug sind, habe ich mir mal Englisch ausgesucht.. Ist ganz witzig, denn den Lehrer versteht man kaum, nur, wenn man auch genau die Texte, etc. vor sich hat, die er liest. Muss innerlich immer über sein Englisch schmunzeln.. Wenn er mich mit "he" oder "she" anspricht, weiß man halt nicht, wer gerade gemeint ist.. Und er meinte, er will sich viel mit mir auf Englisch unterhalten, damit er noch dazulernen kann. Also könnt Ihr Euch vorstellen, wie er Englisch spricht. Naja, aber dafür kann ich ja auch kaum Spanisch (bzw. Castellano, was hier in B.A. gesprochen wird).. Daran musste ich mich anfangs auch noch gewöhnen, habe aber die meisten Wörter jetzt raus, also zum verstehen, mitm Sprechen bin ich noch nicht soweit. Da bin ich wohl etwas ungeduldig, aber es kommt ja nicht von heute auf morgen mit der Sprache. Dafür ist es jedoch super, dass ich hier in der WG wohne, wo eigentlich nur Spanisch gesprochen wird. "Eigentlich" deshalb, weil Fefu mir Sachen auf Englisch oder Deutsch manchmal erklärt, die ich absolut nicht verstehe. Und wenn die Freunde sich hier untereinander unterhalten, schalte ich ganz ab :-). Ich kann mich halt noch nicht über Genforschung und Politik auf Castellano unterhalten. Aber ich denke, dass es jeden Tag ein kleines bisschen besser wird, auch, wenn ich es selbst hier noch nicht merke. Denn um mich herum sprechen alle perfekt spanisch. Merke das denke ich viel mehr, wenn ich wieder in Deutschland bin.
In den anderen beiden Vorlesungen auf Spanisch ("Conflicto y Negociación", also Konflikte, die es im Geschätswesen geben kann und "Intergraciones Regionales", also Themen wie NAFTA, EU, MERCOSUR, etc.) verstehe ich noch nicht allzu viel, aber das wird schon noch. Die Professorin in Conflicto ist total nett, sie meinte, wenn ich was nicht verstehe, soll ich mich melden (melden nicht in der Art, wie wir das kennen, sondern einfach in den Raum rufen.. das versteht man sein eigenes Wort nicht mehr, da alle durcheinander reden, und das ist hier normal). Nur ich meinte, dann kann ich mich ja alle 2 Sekunden melden, da ich viele Wörter noch nicht kenne, gerade die Fachbegriffe. Und wenn ich Probleme habe, soll ich mit ihr einen Kaffee trinken gehen :-). Habe mich dann letzte Stunde wie ein kleiner Streber ganz nach vorne gesetzt (vorne heißt in die erste von ca. 3 Reihen.. die Klassenräume sind sehr klein und auch gewöhnungsbedüftig.. Die Höchstanzahl von Stundenten pro Vorlesung sind 10, da es hier eine Privatuni ist, auf die ich gehe). Naja, war aber direkt viel besser, da die Professorin mich sehen konnte und sehen konnte, ob ich was verstehe oder nicht. Habe dann auch mehr gefragt, und sie hat mir in gebrochenem Deutsch geantwortet. Hier sprechen übrigens mehrere ein paar brocken Deutsch, da deren Eltern/Großeltern/Urgroßeltern nachm 2. Weltkrieg hierher geflüchtet sind.
In der anderen Vorlesung hapert es auch noch. Ist aber auch blöd, da wir dort immer abwechselnd 2 Professoren haben. Der eine bemüht sich sehr, spricht langsam und deutlich und vergleicht viele Sachen mit Deutschland und der andere nuschelt in seinen fetten Bierbauch.. Wenn ich mich mit ihm alleine unterhalte geht es, aber ihr könnt euch nicht vorstellen, was er für eine Lebensfreude versprüht.. Der hat so keine Lust auf sein eigenes Fach und redet so undeutlich, dass ihn selbst die Einheimischen kaum verstehen.. Und so was soll ich verstehen?! Naja, immer schön positiv denken.
Dafür ist ja für mich der Englischunterricht kein Thema. In Englisch I haben wir anfangs gelernt "What do you do?", also alles sehr sehr schwer :-). Habe jetzt trotzdem nur 4 statt die verpflichtenden 5 Vorlesungen genommen, da es sonst viel zu viel geworden wäre. Es ist halt viel Arbeit in den Vorlesungen auf Spanisch alles vor- und nachzubereiten, da sitze ich Stunden dran. Und wenn ich dann meine mitgeschriebenen Sachen mit denen vergleiche, die ich von den Einheimischen kopiere, dann kannste nur noch verzweifeln.. Die Wörter, die ich mitschreibe, gibt’s zum Teil gar nicht :-). Und pro Fach müssen wir dann innerhalb von 4 Monaten (August-Dezember) 3 Klausuren schreiben: 2 Parciales (so ne Art Zwischenprüfungen) und je eine Endprüfung, also insgesamt 12 Prüfungen.. Das geht ja :-)! Die erste Klausurphase ist Ende September, also bereits in 4 Wochen, die zweite Ende Oktober /Anfang November und die Endprüfungen im Dezember. Aber ich mache mir jetzt keinen Kopf mehr wie anfangs; entweder ich bestehe es oder nicht. Kann ja nicht den ganzen Tag hier sitzen und lernen, ich will das Leben hier ja auch genießen. So, das war´s erstmal zu der Uni.
Das restliche Leben hier ist auch ganz schön. War mit der Spanierin in Recoleta, das ist ein anderer Stadtteil von B.A. (ich wohne in Palermo), da war´s ganz niedlich. Habe uns ne alte Kapelle angeschaut, wollten noch in ein Museum (aber da war mal wieder zu spät dran waren, hätte es schon in einer halben Stunde wieder zugemacht).. Konnten dann nicht mehr allzu viel sehen, da es schon dunkel wurde, als wir da ankamen. Also Helene verpeilt wie immer, hat sich auch hier nix geändert. Und die kleine Hektikerin in mir habe ich glaube ich auch schon was hinter mir gelassen.
Hier sind die Leute einfach viel gelassener (@ Katrin: schön smooth..) und auch viel herzlicher. Sie begrüßen einen mit offenen Armen, reden mit mir über ihre Probleme mit der Familie oder der Freundin (obwohl sie mich erst wenige Tage kannten), nehmen einen direkt herzlich auf und interessieren sich auch wirklich für etwas, nach dem sie fragen. Ein ganz anderer Menschenschlag. Achja, einige von Euch werden das schon noch zu spüren bekommen, wenn ich wieder da bin :-). Nach dem Motto "machste heut nicht, machste morgen". Dafür ist der Zugang zu den Leuten in der Uni was schwieriger, da sich hier die wirklichen Portenos (Einwohner von B.A.) bemerkbar machen.. Männer schöne Schnösel und die meisten Mädels richtige Tussen. Hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, vor allem, da ich sonst auch leicht auf Leute zugehen kann. Naja, das kommt sicherlich noch..
Was hab ich denn noch so erlebt? Also bisher noch nicht allzu viel gesehen, aber einiges schon: Puerto Madero, das ist der Hafen von B.A., in de viele hohe Neubauten stehen und viele Cafés und Bars gibt. Als ich freitags nachmittags da war, war aber nix los, da hier das Nachtleben erst um 1-2h beginnt.. Es wird erst gegen 7h nach Hause gegangen, daran muss sogar ich mich noch gewöhnen. Hier geht man nicht 1 oder 2 Mal pro Wochenende feiern, nein, die ganze Woche schläft man täglich nur 4 Stunden. Hat mein Körper dann auch erstmal schön zu merken bekommen, da ich derzeit eine schöne Erkältung mit mir trage. Das schlimmste ist aber vorbei, und morgen am Samstag wird wieder gefeiert.
Momentan hab ich ja Besuch aus Deutschland von Nadinchen (Schwester von Marcel) und Änk, das war schon sehr komisch, als ich sie am Montagabend hier gesehen habe. 2 bekannte Gesichter auf der anderen Halbkugel der Welt. Sie sind zwar seit Dienstag in Salta (ist glaube die Stadt liegt im Nordosten Argentiniens.. Erdkunde und ich), aber sie kommen heute Abend wieder, so dass wir das Wochenende für uns haben und noch 2 Tage nächste Woche, dann fahren sie wieder. Aber der nächste Besuch lässt ja nicht lange auf sich warten, denn Jojo hat Urlaub bekommen und besucht mich über meinen Geburtstag Ende Oktober, da freue ich mich jetzt schon drauf. Natürlich auch auf Euch, Marci und Kathi, die mich dann im Dezember/Januar besuchen kommen. Ich glaube das halbe Jahr geht schneller um als ich merke und bis ich mich hier richtig eingelebt habe, fahre ich schon wieder. Ich habe mich zwar damit abgefunden (im positiven Sinne), dass ich jetzt hier bin, aber irgendwie kann ich`s immer noch nicht glauben.
Habe mir auch alles so anders vorgestellt. Zum Beispiel, dass es hier ein Zentrum gibt, in dem man shoppen, was trinken, etc. gehen kann. Aber hier gibt es mehrere Stadtteile, in denen man entweder was trinken oder shoppen oder was besichtigen kann. Auch der Lebensstandard der Menschen ist hier so unterschiedlich. Einerseits sieht man die Snobs hier auch bei Regen mit Riesen-Sonnebrille rumlaufen und Schickimicki-Sachen; auf der anderen Seite sieht man dann kleine Kinder oder Menschen aller Altersklassen, die auf der Straße betteln oder kleine Spielsachen, Zahnbürsten o.ä. in der U-Bahn verkaufen, um sich damit über Wasser zu halten. Oder sie jonglieren oder verteilen Sachen in der Bahn, die sie verkaufen möchten und später wieder einsammeln. Und so hart es klingt, aber man gewöhnt sich hier an vieles. Auch sind mehrere Straßen voller Müll, der dort nen ganzen Tag liegt. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt.
So, was habe ich denn sonst noch gemacht? Habe hier eine ganz süße Familie besucht, die Mutter ist die Schwägerin von meinem Cousin (mitgekommen?). Sie wohnt auch nur eine U-Bahn-Haltestelle entfernt von hier, das kann ich auch zur Fuß gehen (tut mir eh besser, bei dem, was man hier zu sich nimmt). Ich war bisher leider erst einmal da, überlege aber nächste Woche nochmal hinzugehen, da sie sehr liebevoll sind und total nett. Nur die letzte Zeit hatte ich viel mit Uni, etc. um die Ohren und wollte nicht mit meiner Erkältung hin. Dann war ich noch vor 2 Wochen auf dem Markt hier in der Nähe, da gab’s hauptsächlich Klamotten. Hätte ich wieder in meinen Shopping-Wahn kommen können, aber habe mich zurückhalten können uns habe nix gekauft, und ich war auch nicht frustriert deswegen :-). Dann waren wir noch mit ein paar Leuten bei einem Freund von Fefu in der Provinz, also außerhalb von B.A. in San Isidro. Da sieht es auch zum Teil sehr verarmt aus, das kann man sich vielleicht von Deutschland aus gar nicht so vorstellen. Sind mitm Zug hingefahren ca. ne 3/4 Stunde und haben da "Asado" gegessen, als Fleisch vom Grill. Mein zweites richtiges hier.. Da wurden wir gemästet! War aber wie vieles hier sehr sehr lecker und eine Erfahrung wert! Dann war ich noch in San Telmo, einem anderen Stadtteil, dann noch mit 2 Kolumbianerinnen (auch Austauschstudenten der Uni) was essen, noch auf ner Party von dem Uni-Austausch, mehrmals schon Empanadas essen, da könnte ich mich reinsetzen. Das sind kleine Teigdinger (so ähnlich wie Pizzabrötchen, nur weicher und leckerer), die mit allerlei Sachen gefüllt sind (Hühnchen, Käse, Schinken, Pilzen, etc.). Also ich verhunger` hier auf keinen Fall.. im Gegenteil! Werde denke ich ab nächster Woche mit Fefu`s Bruder ins Fitnessstudio gehen (das sage ich jetzt, mal gucken, wie es nächste Woche aussieht). Hab zwar keine Sportschuhe mit (LEIDER vergessen), aber er meinte, man kann auch ohne dahin, ist wohl ganz anders als in Deutschland.. Naja, ich lasse mich mal überraschen!
Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich noch alles gemacht habe. Ne ganze Menge Fotos schon, aber da ich hier kaum auf irgendwelche Internetseiten komme, kann ich sie nicht hochladen, ziemlich nervig! Aber sonst schicke ich sie nach Deutschland oder gebe Nadine eine Foto-Cd mit, dann geht`s von Deutschland vielleicht aus.
Und an was ich mich hier bereits gewöhnt habe, sind die vollen U-Bahnen. Musste schon mehrmals 2-3 Bahnen abwarten, bis ich die nächste nehmen konnte, da alle schon so voll waren. Da wird sich reingequetscht, bis man keine Luft mehr bekommt. Momentan noch ganz ok, aber ich will nicht wissen, wie das mieft, wenn´s hier Sommer wird. Und mit den vielen Vorurteilen aus Deutschland ist es auch nicht so, wie man denkt. Wenn man z.B. weiß, wie man sich hier bewegt und vor allem wo, ist es gar nicht so gefährlich. Man sollte nicht gerade mit ausgebreitetem Stadtplan und sichtbarem Fotoapparat rumlaufen, aber der Rest ist hier eher nicht gefährlich. Man kann sein Handy auch so rausholen oder seinen I-Pod. Solange man die Wertsachen und Taschen nah am Körper trägt und immer drauf auspasst, ist es kein Thema.
Das Wetter hier ist übrigens sehr, sehr wechselhaft. Anfangs hatten wir Tage, wo ich Handschuhe hätte brauchen können (habe nur nen Schal mitgenommen), dann gab es aber auch schon Tage, an denen ich mit T-shirt rumlaufen konnte. Also ständiger Wechsel zwischen 5-20 Grad, Sonne, Regen, Sturm, bewölktem Himmel,.. Daher wahrscheinlich auch meine Erkältung momentan. Naja, ich bin ja nicht aus Zucker und aufm Weg der Besserung - jetzt müssen einige von Euch sich wenigstens meine täglichen Beschwerden nicht mehr anhören :-).
So, das war es jetzt erstmal von mir, war ja ne Menge zu lesen. Seid mir übrigens nicht böse, wenn ich bisher nicht auf Eure Emails geantwortet habe, das werde ich hoffe ich in nächster Zeit mal endlich schaffen. Jetzt wisst Ihr ja erstmal, dass es mir gut geht und ich mich einigermaßen, mehr oder weniger- hier eingelebt habe.
Ich freue mich trotzdem natürlich immer über jeden Eintrag, jede Email und jede Nachricht von Euch!
Ganz liebe Grüße und bis die Tage dann,
Eure Helene
Freitag, 29. August 2008
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3 Kommentare:
Na das klappt ja dann fast alles...außer dass ich gerade gemerkt habe, dass man sich hier anmelden muss, um dir ein Kommentar zu schicken...aber besser so, als wenn du Geld für deine Bilder zahlen musst!
Müssen dann mal gucken, wie wir das machen, aber können ja nochmal bei Skype drüber quatschen.
Hab dich lieb und pass auf dich auf!
Dickes Küsschen...P.s: Werd dich vor allem am 6.9. vermissen! Aber wir denken an dich und trinken für dich mit :-)
Hallo Helenchen!
Schön, was von Dir zu hören und wunderbar, dass Du Dich so gut eingelebt hast!
Das mit dem spanisch wirst Du schon schaffen, wenn Du das den ganzen Tag hörst, bin ich mir sicher, dass alles bald super läuft :-)
Ich wünsche Dir weiterhin eine schöne Zeit, viel Glück und Erfolg und freue mich jetzt schon auf den nächsten Bericht.
Liebe Grüsse,
Kerstin
Na das war ja einiges zu lesen, hochinteressant wie Du Dich da durch's Leben schlaegst und schoen zu sehen, dass es Dir nach anfaenglchen Schwierigkeiten doch gelungen ist dich gut einzuleben. Alles andere kommt von selbst. Sprachproblemchen habe ich hier in den Staaten genau wie Du (auch wenn es hier 'nur' Englisch ist), aber genau wie bei Dir wird es von Tag zu Tag besser.
Wuensch Dir weiterhin viel Erfolg und alles Jute. Kiss & Hug, Chrissi
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